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NYLON-Freundebuch: Hallo Christopher Nissen

Ein weiterer Juwel aus den 90ern? Das Freundebuch. Bewaffnet mit Stickern, Füller und Tintenkiller gehörte es einfach zum Guten Ton, sich mit süßem Foto persönlich zu verewigen. NYLON lässt das Format wieder aufleben. Diesmal lernen wir Musiker Christopher Nissen besser kennen.

christopher nissen
Foto: Alexander Leistiko

Man nennt ihn den dänischen Justin Bieber, der in Asien die Girls so richtig zum Ausrasten bringt. Der Multi-Platin-Künstler Christopher Nissen hat mehr als 900 Millionen Streams. Du kennst ihn noch nicht? Dann schau mal, was der Sänger in unser Freundebuch geschrieben hat.

Welches Buch hat dich in letzter Zeit berührt?
„Just Kids“ von Patti Smith.

Wie viel Zeit verbringst du einen Tag bei Social Media?
Ich verbringe schon ein paar Stunden damit. Und ich hasse es ja, das zuzugeben, aber ich verbringe mindestens zwei weitere Stunden damit, Dinge neben Social Media auf meinem Handy zu tun. Wahrscheinlich bin süchtig… Wie jeder andere auch.

Welches Gefühl verbindest du mit deinem Album „Under The Surface“?
Ich verbinde dieses Album mit Ehrlichkeit, da es das erste Mal ist, dass ich darüber singe, mich unsicher zu fühlen, mit zweierlei Maß zu messen und Angst zu haben, das zu verlieren, was ich habe.

 

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One last dip before we go back home on the road 🎸🎶 Thank you Cap Verde 💦☀️🌴

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Hast du Spitznamen?
Meine Freunde nennen mich Chris und meine Eltern nennen mich Stopher. Damals nannten mich einige Leute Fesmo, aber das ist eine lange Geschichte… 🙂

Welche Art von Umgebung brauchst du, um Songs zu schreiben?
Ich brauche eine helle Umgebung mit guten Schwingungen. Es geht um die Menschen und die gute Energie für mich, wenn ich Songs schreibe.

Von welchem Beruf hast du als Kind geträumt?
Ich habe schon davon geträumt, Musiker zu werden. Aber man träumt ja viel, deshalb wollte ich auch ganz früh Feuerwehrmann und dann später Profi-Fußballspieler werden.

Was wäre dein Leben ohne Musik?
Langweilig!!! Ich kann mir nicht einmal eine Welt ohne Musik vorstellen. Es wäre definitiv grauer und nicht so farbenfroh.

 

Gegen welches Vorurteil kämpfst du?
Die meisten Leute wissen nicht, dass ich meine eigenen Songs schreibe. Es ist nicht etwas, mit dem ich kämpfe, aber ich denke, die meisten Leute wären überrascht, wenn sie wüssten, wie sehr ich in alle Aspekte meiner Karriere involviert bin. Auch wenn es um Social Media, Marketing, Musikvideos, Markenpartnerschaften und so weiter geht. Ich finde, dass die Leute manchmal denken, dass jemand anderes all das für mich tut.

Welche Superpower hast du?
Ich würde gerne fliegen können.

Was bedeutet Heimat für dich?
Ich bin in Kopenhagen geboren und aufgewachsen und das ist meine Heimat. Das wird immer so sein.

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Edith Loehle
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