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#FirstDrop: Von dieser Drink-Brand gibt’s jetzt authentische Street-Styles

Ein Debüt gibt’s nur einmal – deshalb will es gut durchdacht sein. Jägermeister hat für seine erste Streetwear-Kollektion deshalb ausführlich recherchiert und mit Experten aus der Szene kollaboriert. Das Ergebnis feiert jetzt Premiere: Hallo, #firstdrop.

Plant man in kulturellen Sphären sein Debüt, ist das gar nicht immer so einfach. Wie will ich mich präsentieren, was ist die Message? Für Künstler, Brands, Fashion-Labels und Medien steckt hinter Launchs und Debüts dementsprechend also ein großer kreativer Prozess. Wenn dann zum Beispiel eine Marke zum ersten Mal ins Fashion-Business einsteigt, gibt’s in der Umsetzung meistens zwei Lösungswege: Entweder, das eigene Logo ist auf den Entwürfen ikonisch überdimensional zu sehen – oder eben gar nicht. Für seine erste Streetwear-Kollektion #firstdrop kommt aber ausgerechnet Drink-Brand Jägermeister mit einer dritten Strategie: Subtil und dennoch bold soll’s sein – Logo ja, aber eben neu gedacht.

Kurzer Zwischenstopp: Ja, richtig gehört. Jägermeister, normalerweise bekannt für eiskalte Drinks und Shots, bringt heute eine limitierte Streetwear-Kollektion aus Hoodies, Tracksuit, Shirts und Accessoires raus. Für die Marke gehört angesagte Streetwear genauso zum Nachtleben wie der passende Drink oder die markeneigenen Werte: Unangepasstheit, Freiheit, Authentizität. Gerade letzteres ist ein Buzzword, wenn’s wiederum um den Look des Merch geht. Für Jägermeister ist dekonstruierte Mode der Schlüssel zum eigenen, authentischen Ansatz. Heißt: das Jägermeister-Logo wird nicht einfach nur aufgedruckt, sondern findet zum Beispiel auf dem Hoodie „56” als Beschreibung in Textform statt. Ein Shirt, der Tracksuit oder die Waistbag werden ebenfalls mit einem eigens entworfenen Textverlauf versehen. Für eine noch subtilere Version wird aus dem Jägermeister-Heimatort Wolfenbüttel kurzerhand das Logo auf dem Waistbag-Gürtel.

Wenn aber das Hintergrundkonzept schon den ein oder anderen gedanklichen Step verlangt, ist natürlich auch die Wahl der Experten und Testimonials keine Zufallsentscheidung. Als Co-Designer für #firstdrop hat sich Jägermeister die Streetwear-Größe Christopher Blumenthal aka @deadstocksnkrblog ins Boot geholt – sein Lieblingsteil ist übrigens der Tracksuit. Getragen werden die Entwürfe dann ebenfalls von nationalen Namen, denen Streetwear längst kein Fremdwort ist. Insta-Grandpa Alojz aka The Gramps, sein Enkel Jannik aka @jaadiee , Anni aka @llifeisapigsty, Aaron Night, Niklas aka @ezcape oder Masha Medusa posieren mit den Designs, als wären sie schon längst Teil ihrer Garderobe. Fazit: #firstdrop = Debüt geglückt.

In Kooperation mit Jägermeister.

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Nylon
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