adidas Originals launcht gemeinsam mit den Kampagnengesichtern Nina Chuba und RIN „Club Originals”. Die Kampagne ist ein Aufruf an junge kreative Talente sich frei zu entfalten und sich immer treu zu bleiben. Ihr könnt beim exklusiven Event in Berlin dabei sein – natürlich mit dem passendem Outfit!
Durch TikTok und Serien wie „Pose” und „Legendary” sind Ballroom und vor allem Voguing vielen Menschen ein Begriff. Balls sind längst nicht mehr so underground wie früher und für Außenstehende relativ einfach zugänglich geworden. Trotzdem wissen viele Besucher*innen nicht, dass ihr Verhalten den Ball negativ beeinflussen kann.
Die Partygänger*innen strömen seit Anfang des Jahres wieder in die Clubs, denn viele bilden sichere Community-Spaces. Die letzten Monate zeigen allerdings, dass sie es nicht immer sind. Unsere drei Protagonist*innen aus der Club-Szene berichten von ihren Erfahrungen und was getan werden kann und muss, damit wir uns in den Räumen wieder sicherer fühlen.
Während der Pandemie wurde Ziwé durch ihre Instagram-Live-Show „Baited” bekannt und sitzt mittlerweile als Late-Night-Host im eigenen rosa TV-Studio. Wir haben mit der Comedienne über ihre Live-Show, die „Ziwé”-Serie und die Umwandlung von Schmerz in Kunst gesprochen.
Bei den neuesten Modetipps auf eurer For-You-Page geht es darum, den individuellen Style zu entdecken. Und dafür braucht es angeblich nur ein paar Filter rund um Farb-Jahreszeiten und Körpertypen.
Ob durch digital transformierte Acryl-Werke oder Portraits von Schwarzer Geschichte: Diese NFT-Künstler*innen machen sich einen Namen in der digitalen Kunstwelt und sollten auch auf eurer Followed-Liste stehen.
Mitten im Grünen liegt in Zürich der neue Spot für Kultur, Party und Fusion Food: Hier sind fünf Dinge, die ihr frisch eröffneten Hotel Five Zürich nicht verpassen solltet.
Rollt den pinken Teppich aus, es wird Zeit für girly Girls! Dank TikTok solll Hyperfeminität vom Trend zu einer Art Bewegung werden. Was die pinken Ästhetiken der 90er- und 2000er-Jahre mit Paris Hilton, Geschlechterklischees, feministischen Kämpfen und dem Abstieg des „Girlboss” zu tun haben, hat unsere Autorin hier analysiert.
Im Juni jeden Jahres – dem offiziellen Pride Month – häufen sich die Regenbögen in den Logos großer Firmen. Die Gründerin der „London Trans+ Pride” Lucia Blayke findet, dass Marken damit einen einfachen Weg wählen, Teil der Pride-Bewegung zu sein. Wer die queere Community aber wirklich unterstützen will muss bereit sein, einige Leuten vor den Kopf zu stoßen.