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Bye, bye, Limits: Warum es sich jederzeit lohnt, die Komfortzone zu verlassen

Die eigenen Grenzen zu überwinden und die Komfortzone verlassen zu können, muss nicht immer ein völlig neues Leben bedeuten. Kann es aber, und das lohnt sich. Warum, beweisen diese Geschichten aus der Kampagne „Explore Your Limits“ von Velo.

Fotos: Velo/Viktor Szabo via Unsplash (Hintergrund)

Wenn ihr in diesen Monaten zu denen gehört, die darüber nachdenken, was sie eigentlich davon abhält, etwas wirklich Neues zu wagen, solltet ihr euch die Lyrics zum Song  „Risk It” der Musikerin Austra anschauen. „Risk it, I wouldn’t risk it”, singt die Kanadierin hier – und davon, dass sie ihr Gegenüber nicht loslassen könne, die Sache zwischen ihnen einfach nicht beenden – Austra hat zu viel Angst. Gut, in diesem Song geht es offensichtlich um eine Liebesbeziehung. Seine Lyrics aber beschreiben dennoch den Hauptgrund, warum viele von uns selten geneigt sind, der Komfortzone den Rücken zuzukehren: die große Ungewissheit.

Lernen wir aber nicht besonders in diesem Jahr, wie viele neue Möglichkeiten genau darin liegen können, wenn so ziemlich alles ungewiss ist? Wie uns das motivieren kann? Darum geht es auch der Nicotine Pouch Brand Velo (erst ab 18 Jahren). Für die aktuelle Kampagne „Explore Your Limits” haben sie mit mehreren Künstler*innen zusammengearbeitet, die in ihrem Leben die Komfortzone verlassen und sich somit neue Bereiche oder doch ein ganz neues Leben erschlossen haben. Auf ihrem Instagram-Kanal teilen sie dazu verschiedene Erfolgsstories. Das Motto: Über sich hinauswachsen, im kleinen wie im großen Stil. Etwas Neues zu wagen bedeutet schließlich oft auch: große Chancen.

Umzug in einen neuen Lebensvibe

So haben es zum Beispiel die Content Creator Simon Lorinser und Benjamin Kühnemund erlebt. Für Simon hat sich durch einen einfachen Umzug sein gesamtes Leben verändert. Okay, sein neuer Wohnort lag immerhin nicht um die Ecke, und genau darin auch die Ungewissheit: Simon ist nach Südafrika gezogen. Das festgefahrene System in Deutschland habe seine Kreativität eingeschränkt. Heute aber weiß er, dass die Entscheidung sein Leben nachhaltig zum Positiven gewendet und geprägt hat. Mit dem Umzug hat sich Simon nicht nur einen langen Lebenstraum erfüllt, sondern auch mittels „neuer Menschen, Kulturen, Sportarten und der wunderschönen Natur” einen neuen Vibe für sein Leben entdeckt. Das Gefühl, eingeengt zu sein, ist also nicht nur im Bezug auf Natur einem Gefühl von Freiheit gewichen, if you know what we mean.

 

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Metal-Band vs. Model-Karriere? Beides!

Für Benjamin Kühnemund war der Weg aus der Komfortzone gar nicht mal so eine neue Richtung – sondern vielmehr die Rückkehr zu alten Leidenschaften. Seit er 13 Jahre alt war, machte Benjamin Musik. Die eigene Metal-Band hätte ein nicht größerer Kontrast zu dem Leben sein können, was Benjamin dann einschlug – und dem, was er heute lebt. Erst machte Benjamin eine Ausbildung bei der Sparkasse – und fühlte sich schnell, ähnlich wie Simon, eingeengt vom klassischen Bürojob. Auch sportlich aktiv zu sein, war Benjamin fremd – heute gehört es zu seinem Alltag. Die Route zum Risiko wurde bei Benjamin aus der Neugier darüber geboren, was passieren würde, wenn er seine Komfortzone verlassen würde. Was sollte er verlieren? Benjamin drehte sein Leben also buchstäblich um 360 Grad. Während sich mit Musik und Band alte Passionen wieder in sein Leben gesellten, kamen viel mehr sportliche Betätigung, ein neues Körpergefühl und schließlich seine Model-Karriere als neue Impulse dazu. Heute macht diese Kombi nicht nur Benjamins Alltag aus, sondern auch neue Facetten seiner Persönlichkeit.

Explore Your Limits, jeden Tag

Und vielleicht ist die Erkenntnis, dass „Explore Your Limits” eben auch bedeuten kann, in Zeiten der großen Selbstreflexion zuerst in sich hineinzuhorchen und diese Limits überhaupt zu entdecken. Wo liegen meine eigenen Grenzen? Sind sie verbunden mit eigenen Lebensträumen, so wie bei Simon? Haben sie vielleicht sogar mit Hobbies, Ideen und Leidenschaften zu tun, die schon lange im Leben präsent sind – so wie bei Benjamin? Das Überwinden von Grenzen muss natürlich nicht bedeuten, dass ihr euer Leben auf den Kopf stellt. Vielmehr kann es auch darum gehen, Motivation in kleinen Schritten aufzubauen, und mit jedem Aufwachen die Komfortzone zu verlassen. Verlieren könnt ihr dabei nicht viel, dafür umso mehr gewinnen. Auch hierzu hat die kanadische Sängerin Austra übrigens passende Lyrics, in ihrem Song „Anywayz”: „We’ll figure it out, but what if we don’t? The world keeps turning anyways. The flowers come up anyways. The mountains rise up anyways.”

Die Velo Nicotine Pouches gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen und Nikotinstärken, vom easy „Polar Mint” und „Berry Frost“ bis zum maximal starken „X-Freeze”. Wer die Pouches zum ersten Mal verwendet, wird ein leichtes Kribbeln spüren, wenn das Nikotin wirkt – das ist normal. Die Wirkung hält 30 Minuten, bei der Verwendung gibt’s keine Verfärbungen. In der Benutzung gelangt das Nikotin über die Mundschleimhaut in den eigenen Kreislauf und versorgt schnell mit einem langanhaltenden Push.

Dieses Produkt enthält Nikotin: einen Stoff, der sehr stark abhängig macht. Konsum erst ab 18 Jahren. 

In Kooperation mit Velo.

Nylon
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