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Aylo, Rote Mütze Raphi und Leni Paperboats beweisen, warum die eigene Umgebung das beste kreative Spielfeld ist

Wohnung, Arbeitsplatz, WG-Zimmer: Wenn das Leben wie ein Spielfeld ist, folgen wir gerade den Linien in unserer direkten Umgebung. So auch die Musikerinnen Aylo, Rote Mütze Raphi und Fotografin Leni Stahlhuth. Im Rahmen der Kampagne „My Homecourt” von FILA erklären sie, warum ihre Wohnung, das Studio oder das Songbook für sie das beste Spielfeld sind.

Plattform, Kanal, Space: Für den Ort, an dem Künstler*innen ihre Werke schaffen und veröffentlichen, gibt es mittlerweile viele Worte. Ein weiterer, passender Titel dafür wäre das „Court”, das Spielfeld. Und obwohl dieser Begriff aus der Sportwelt kommt, passt er vielleicht ebenso gut zur Arbeit von Kreativen. Schließlich gelten auf einem Spielfeld zwar Regeln, genauso gut kann man sich aber auch austoben und die Verteilung der eigenen Energie selbst bestimmen. Außerdem ist nicht jedes Spielfeld gleich. Das wissen auch Aylo, Rote Mütze Raphi und Leni Stahlhuth.

Die Musikerinnen und Fotografin sind Teil der aktuellen Kampagne „My Homecourt”  von FILA. Seit FILAs Start als Marke für Sportfans, über den Style-Hype der 90er bis ins Jetzt beeinflusst die Brand Generationen neugieriger Kreateur*innen. Zu „My Homecourt“ gehört im Hier und Jetzt eine Kollektion aus Pinstripe-Looks und Outfits in Weiß, Blau, Grün, Beige und starkem Rot, in denen auch die Talents Aylo, Raphi und Leni posieren. Außerdem sprechen sie im Rahmen der Kampagne darüber, wie ihre eigene ihre Arbeit beeinflusst, sei das das Tonstudio, ein Songbook oder die Wohnung, die zum Fotostudio wird. Damit beweist „My Homecourt” auch, dass die eigene Umgebung immer neue Ideen dafür liefert, Raum für kreative „Spielfelder“ zu schaffen.

Aylo

Für Rapperin Aylo war ein Studio nicht immer das Spielfeld – ist es jetzt aber mehr denn je. Hier verwandelt sie ihre Gedanken zu oft beziehungskritischen Songs, wie auf ihrem in diesem Jahr erschienenen Debütalbum „04:00 AM”. Für Aylo ist es kein Problem, dass sie allein im Zentrum ihres Felds steht, schließlich hat sie als selfmade Künstlerin nach Enttäuschungen in ihrer früheren Musikkarriere wie auch durch den Erfolg ihrer viralen TikTok-Videos viel über das Business gelernt. Klare Ansagen macht sie seitdem in Songs wie „Teardrops”, der mit fast 7 Millionen Streams zu ihren meistgespielten Songs bei Spotify zählt. Und wenn es darum geht, das Spielfeld Studio immer wieder zu erweitern, kennt Aylo keine Ruhe. Auf Instagram posiert sie im roten Jogger aus der „My Homecourt”-Kampagne und teasert schon ihre neuen Werke an: „✨ wenn ihr wüsstet was da die Tage entstanden ist 🥵”. Auch in Zeiten von Isolation schöpft Aylo also aus ihrem Umfeld und ihren Gedanken, ohne sich dabei in ihrer Kunst einzuschränken.

Leni „Paperboats“ Stahlhuth

Für Fotografin und longtime NYLON-Friend Leni Stahlhuth war das eigene „Court” wiederum ein tatsächlicher Raum – na klar, das Fotostudio. Mit aufwendigen Make-Up-Looks, monochromen Farbschemata und eigener Bildkomposition stand Leni darin aber auch schon oft selbst vor der Kamera. Für „My Homecourt” kombiniert sie ihre Perspektiven vor und hinter der Kamera und fotografiert sich in der eigenen Wohnung. Dementsprechend könnte Leni eine Art Vorreiterin für eine Zeit sein, in der Fotoshootings per Zoom und Selbstregie ein neues künstlerisches Spielfeld eröffnet haben. Nach diesen Kriterien hat die Berlinerin sogar ihre eigenen vier Wände ausgewählt und feiert an ihrer Wohnung vor allem das Tageslicht, indem sie so ziemlich alles und jede*n fotografieren kann. Auch das, was auf den ersten Blick nicht mit aufs Bild gehört: Lenis Möbel und Deko-Stücke werden für sie zu Foto-Props, die ihren Bildern trotzdem persönliche Dimensionen geben. Wie das perfekte Foto Zuhause gelingt, verrät sie uns übrigens in den kommenden Tagen hier!

Rote Mütze Raphi

Der rote Look von Aylo hätte wohl einer ihrer Kolleginnen gut gepasst: Rote Mütze Raphi. Und nein, das ist keine schwache Überleitung, weil beide dieselbe Farbe trage – für Raphi ist sie schließlich wirklich das Erkennungszeichen. Die Rapperin macht aus ihrem Signature Style der roten Mütze ihr Karriere-Programm. Wobei „Mütze” hier Auslegungssache ist: Der rote Bucket Hat von FILA jedenfalls passt der 19-Jährigen genauso gut wie ihre typische Beanie. Hauptsache Rot. Dass man sich nicht nur farblich manchmal nur auf einen einzigen Kosmos festlegen darf, beweist auch Raphis persönliches „Spielfeld”. Das nimmt sie sogar überall mit hin: Raphis Songbook ist ihre ganze Welt. Auf seine Seiten schrieb sie schon zu Schulzeiten Songs statt, na ja, im Unterricht aufzupassen. Für sie ist das Buch eine Art Zuhause in einer anderen Welt, in der sie mit sich selbst allein ist. Dort entstanden sind sicher auch Songs wie „Messer” oder Raphis nachdenklicher Hit „C’est la Vie” Zukunftsprognose? Mehr als einen Stift und eine leere Seite wird sie auch für ihre nächsten Hits nicht brauchen.

Mehr Styles aus der „My Homecourt”-Kollektion findet ihr hier zum Durchswipen und Shoppen

In Kooperation mit FILA.

Nylon
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