Search:

NYLON-Freundebuch: Hey, Emma Steinbakken

Ein weiteres Juwel aus den 90ern? Das Freundebuch. Bewaffnet mit Stickern, Füller und Tintenkiller gehörte es einfach zum guten Pre-Millenial-Ton, sich mit süßem Foto persönlich zu verewigen. NYLON hat das Format wieder aufleben lassen. Diesmal verrät uns die norwegische Popmusikerin Emma Steinbakken, warum sie keine versteckten Botschaften mag und in wen sie total verknallt war.

Emma Steinbakken weiß mit ihren süßen 16 Jahren schon genau, was sie will: Ehrliche Popmusik machen. Klare Texte, ohne versteckte Hints. Dass dies gut anbekommt, beweist ihre letzte Debüt-Single „Not Gonna Cry“, mit der die Norwegerin in ihrer Heimat bereits Platin erreichte. Aufrichtige Worte zieht sie nicht nur aus ihren eigenen Gefühlen, sondern auch aus einer weiteren großen Inspirationsquelle: dunkle und sehr traurige norwegische Lyrik. Ihr merkt, für diese Newcomerin ist Musik nicht nur einfach ein Schlüssel zum Erfolg, sondern ein Sprachrohr zum Herz-Ausschütten. Klar, dass sie auch in unserem NYLON-Freundebuch so einiges zu erzählen hat:

Wie beschreibt dich deine beste Freundin in 3 Worten?
Sanne, eine meiner engsten Freundinnen, würde mich wahrscheinlich als unabhängig, nachdenklich und chaotisch bezeichnen. Da bin ich mir sehr sicher!

Wo ist dein liebster Ort zum Lieder Schreiben?

Mein Lieblingsort zum Komponieren ist das Studio. Dort bin ich ganz allein mit denen, mit denen ich arbeite. Dort kann ich ganz offen meine Gefühle teilen und sagen, was immer ich will. Ich liebe diese Sicherheit, den die Atomsphäre schafft.

Dein erster Celebrity Crush?
Hmm. Wahrscheinlich Zac Efron. Oder Cory Monteith. Ich habe mich in „Glee“ sooooo in ihn verknallt !!!!! Echt krass.

Du hast einmal gesagt, du magst keine verstecken Messages in Liedern. Welche Botschaft möchtest du denn am meisten verbreiten?
Das ist in allen Songs unterschiedlich, aber im Allgemeinen versuche ich immer, so ehrlich wie möglich zu sein. Ich versuche zu sagen, wie es sich wirklich anfühlt. Das ist mir sehr wichtig. Keine versteckten Hinweise.

Was ist dein liebstes norwegisches Zitat aus einem Gedicht?
Oh, das ist schwer. Ich glaube nicht, dass ich einen Favoriten habe. Aber meine Schwester bekam einmal ein Armband mit der Aufschrift „Take no shit“. Es hat mir so gut gefallen, dass ich es in diesem Frühjahr auf meinen Arm tätowiert habe. 🙈

Wenn du ein Unterrichtsfach in der Schule lehren müsstest, welches wäre das und warum?
Sozialwissenschaften. Das ist schon seit Jahren mein absolutes Lieblingsfach. Ich liebe es, etwas über Menschen und unsere Gemeinschaft zu lernen und darüber, wie alles zusammenhängt.

Welche Reise hast du als nächstes geplant?
In vier Tagen fahre ich nach Berlin. Dann nach Zürich und HOFFENTLICH im Dezember nach New York. Ich kann es kaum erwarten.

Kannst du uns einen Insider-Tipp für Norwegen verraten?
Ich habe keinen 🐽

Welches Buch liest du gerade und worum geht’s?
Im Moment lese ich kein Buch, aber ich freue mich über Tipps für spannende Bücher! Holla at me!

Eine Welt ohne Musik wäre…
für mich unvorstellbar – und langweilig.

Was bringt dich zum Weinen?
Hunde, die verletzt werden und wenn diejenigen, die ich liebe, verletzt wurden.

Und was bringt dich zum Lachen?
Meine Freunde bringen mich zum Lachen. Die. ganze. Zeit. Haha.

 

Weitere Freundebuch-Einträge eurer Lieblingsstars findet ihr hier:
NYLON-Freundebuch: Hi Mallrat
NYLON-Freundebuch: Hallo Christopher Nissen
NYLON-Freundebuch: Hey Kiana Ledé

Kristin Roloff
No Comments

Post a Comment

Boyfriend Material: Bobby Lies und seine Debüt-EP „not enough” Previous Post
Tones & I im Interview: Wieso wir der Aktivismus-Künstlerin nicht nur musikalisch Gehör schenken Next Post

Follow us

The access_token provided is invalid.