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It’s A Wrap: Die 3 Highlights der Berlin Fashion Week 2018

Die Woche, in der sich alle Modeinsider in der deutschen Hauptstadt zusammenfinden ist wieder vorbei. Auch dieses Jahr hatte sie einige Highlights in petto. Die drei größten stellen wir euch vor!

Text: Kristin Roloff

Jahrmarkt-Vibes bei Marina Hoermanseder

Das Team der österreichischen Designerin Marina Hoermanseder hat uns vor Beginn ihrer Spring/Summer 2019 Show auf einen Rummel entführt. Mit kleinem Riesenrad, ganz viel Popcorn, Cupcakes und kühlen Getränken fühlte es sich schnell an wie in einer anderen, süßeren Welt. Sommerfeeling gab’s dank 30 Grad in der Sonne gratis dazu. Mit dabei waren Starblogger wie NovalanaloveRicardo Simonetti, Elena Carriere, Marina The Moss und Luisa Hartema als Model auf dem Runway. Im Frühling und Sommer ’19 verzaubert uns Marina mit Looks in Pink, Rosa und Nudetönen – und ganz viel Rüschen! Zu den Highlights gehörten holographische Kleider, Röcke und auch Accessoires. Ihre legendären Buckle Jeans (die übrigens auch Lady Gaga trägt) bringt sie jetzt als Blazer auf den Markt. Ein weiterer Banger war ihre Musikwahl: Bei Beyonces „Run the World“ hatten alle Mädels sofort das Bedürfnis „GIRLS!“ zu rufen. Fazit: Marina hat es mal wieder geschafft uns mit Show und Mode umzuhauen.

Stole the Show: Die Newcomer von Botter

Achtung, Wortspiel: Jetzt mal BOTTER bei die Fische. Der Newcomer des Jahres auf der diesjährigen Fashion Week war ganz eindeutig das Label BOTTER. Das niederländische Designer-Duo Rushemy Botter und Lisi Herrebrugh durfte diese sogar eröffnen, da sie im April mit dem Grand Prix du Jury der Modemesse „Première Vision“ beim Hyères Fashion Festival ausgezeichnet wurden. Ihre neue Kollektion „Al Fombra“ ist eine Mischung aus Outfits ihrer aktuellen, preisgekrönten Kollektion „Fish or Fight“ und neuen Designs. Lustiger Hingucker: Dem Namen entsprechend trugen Models auf dem Runway aufblasbare Fische als Accessoire. Ein weiteres We-Love-Merkmal ist, dass alle Stoffe in Antwerpen gefertigt, entwickelt und produziert werden. Überproduktion gibt’s bei dem noch eher kleinen Laben auch nicht, denn sie versuchen, in dieser Hinsicht nachhaltig zu sein.

Digitale Unisex-Anzüge aus dem Wohnzimmer von Malaikaraiss

Es ist nichts Neues, dass Girls sich gern im Kleiderschrank ihres Freund bedienen – alles im Sinne der Mode natürlich. Boyfriend-Jeans, Hoodies und Shirts sind schon lange the hot Shit. Power-Couples der amerikanischen Upperclass wie in den 90ern Gwyneth Paltrow und Brad Pritt haben die Designerin von Malaikaraiss aber nun inspiriert, klassische Anzüge zu entwerfen, die Beide tragen können. Ein bisschen Hollywood-Glam gemischt mit lässigem Tragekomfort ergibt ein Outfit, das jegliche Gendernormen einfach auflöst. Die gesamte Kollektion wurde außerdem mal ganz anders vorgestellt: Digital. Runway-Show mit Gästen? Fehlanzeige. Stattdessen wurden die neuen Pieces vor der Berlin Fashion Week nur ihrem Team und einem Foto- und Videografen präsentiert. Die dort entstandenen Filme und Fotos wurden dann auf ihrer Website und bei Instagram gezeigt. Coole Idee!

Nylon
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