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Pharell bei Chanel und weniger Plastik: Die Fashion News der Woche

In dieser Woche wollen H&M und Zara Plastik reduzieren und ASOS engagiert den Designer von Beyoncé, Rihanna und Co. Was ihr sonst noch verpasst habt? Nichts, wenn ihr diese Fashion News der Woche gelesen habt.

No Rhyme intended: Pharell kooperiert für ganze Kollektion mit Chanel


Foto: Brent Lewin/Getty Images

Ein gelber Hoodie soll schon mal dabei sein: Laut Dazed wird Pharell Williams eine komplette eigene Kollektion für Chanel desginen. Das gab der Sänger bei der Cruise 2018 Show in Bangkok bekannt – und trug passend den News einen gelben, beglitzerten Hoodie, der Teil seiner Design-Reihe sein soll. Da noch keine weiteren Details bekannt sind, können wir bis jetzt nur auf vergagenen Kooperationen zwischen der Marke und dem Musiker zurückblicken. Williams und Chanel arbeiten schon länger zusammen, der Sänger war bereits Testimonial in verschiedenen Kampagnen des Hauses und hat sich schon im letzten Jahr an den Design-Tisch gewagt: Zusammen mit Chanel und Adidas entwarf Pharell eine auf 500 Paar limitierte Sneaker-Kollektion. Die Preise für ein einzelnes Paar lagen da gerne mal bei 30.000€ – wir hoffen deshalb, dass sich die neue Collab etwas mehr im finanzierbaren Preisbereich bewegt. Dann reicht’s vielleicht für einen Schlüsselanhänge, oder so.

X-Mas-Vorbereitungen, go! Tally Weijls X-Mas/Party Kollektion

Wenn Halloween vorüber ist, gibt es in Sachen Vorweihnachtsstimmung nur noch zwei Lager: Diejenigen, die sich schon Anfang November schlagartig freuen und solche, die es bis Anfang Dezember gar nicht wahrhaben wollen und im Supermarkt mit schnellen Schritten am Weihnachtsgebäck vorbeigehen. Egal, zu welchem Lager ihr gehört: Fest steht, dass die Vorbereitungen für’s weihnachtliche Party-Outfit (von Silvester mal ganz zu schweigen) gar nicht früh genug getroffen werden können. Pünktlich dazu liefert Tally Weijl ab dem 28. November eine Weihnachts- und Party-Kollektion – und auch die lässt sich ganz grob in zwei Lager aufteilen. Von witzigen, jedes Jahr beliebten Weihnachtspullovern bis hin zu glitzernden Bodies, Tops und Kleidern ist nämlich sowohl für’s Chillen unterm Baum als auch für die Partynacht zum Jahreswechsel was dabei. Und wenn der Look schon mal steht, geht die Weihnachtssaison auch viel entspannter vorüber. Promise.

Plastic ain’t fantastic: H&M, Zara & Co. wollen Plastik-Nutzung reduzieren


Foto: Phil Walter/Getty Images

Okay, schönes Shopping hin oder her, die Facts sind hart: Die Modeindustrie ist auf Rang zwei der meist-verschmutzenden Industrien weltweit. Ein Netz aus 250 globalen Firmen, darunter auch viele aus der Modebranche, sind allein für rund 20% der Produtkion von Plastikverpackungen verantwortlich. Acht Millionen Tonnen Plastik landen jedes Jahr in unseren Meeren. Reicht schon? Es gäbe noch viel mehr Skandal-Fakten über Fast Fashion und ihre Folgen für die Umwelt, aber immerhin haben wir nun ein ganz kleines bisschen Hoffnung. Die mitunter größten Player der Fast Fashion Welt, Zara und H&M, haben das „New Plastics Economy Global Commitment“ unterzeichnet und widmen sich damit der Reduzierung von Einweg-Plastik-Müll. Das Modell zielt darauf ab, die Umweltverschmutzung durch Plastik reduzieren und in Sachen Verpackung statt Einweg-Produkten wiederverwertbare Lösungen zu finden. Jede teilnehmende Firma muss daher darauf achten, dass all ihr Plastik bis 2025 recycled, wiederverwendet oder kompostiert werden kann. Eine Übersicht über welchen Fortschritt sie darin tatsächlich machen müssen die Firmen jedes Jahr dem UN Enivornment und der Ellen MacArthur Foundation vorlegen. Außerdem werden die gesetzten Ziele alle 18 Monate unabhängig überprüft. Neben H&M und Zara haben auch andere Global Player wie Burberry, Stella McCartney, PepsiCo und Coca Cola die Abmachung unterzeichnet.

ASOS x LaQuan Smith

Beyoncé, Rihanna, Lady Gaga, Cardi B, LaQuan Smith. Der Name des neuesten ASOS-Collab-Partners reiht sich perfekt hinter denen ein, die er in der Vergangenheit schon einkleiden durfte. Jetzt entwirft der US-amerikanische Star-Designer aber nicht mehr nur für Promi-Ladys, sondern for everyone. Am Mittwoch wurde die Kooperation ASOS Design x LaQuan Smith enthüllt und im Vorfeld schon von prominenten Gästen wie Winnie Harlow unter die Lupe genommen. Teil der Kollektion sind Kleidung und Accessoires für Männer und Frauen – auch in den Linien ASOS Curve und ASOS Plus Styles. Schon in den Kampagnenmotiven der Designs wird deutlich, dass Smith für seine Fans nicht nur Mustergrößen bedacht hat. Damit treibt er in der bisher größten Design-Collab von ASOS das Thema Body Positivity voran – schließlich ist es längst überfällig, dass wir Vielfalt in jeder Kooperation dieser Art finden. Auch abseits vom prominenten Laufsteg.

Robin Micha
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