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Schwarzlicht Mode

Black Light District: Wenn der Körper im Dunkeln Disko spielt

Da kommt was ans Schwarzlicht! Und zwar die Schönheit der Nacht. Und die Schönheit des Körpers. Wenn man sie denn lässt.

Die Nacht bricht an und hüllt alles in ihr Dunkel. Sichtbares wird verborgen, Verborgenes sichtbar. Hast du Angst? Dann mach das Licht an, und der Spuk ist vorbei. Aber ist es besser jetzt, im Hellen? Ist es schöner, geblendet zu werden? Oder ist es nicht erst dieser ganz besondere Zauber der nächtlichen Dunkelheit, der – wenn zugelassen – ganz neue Traumwelten erschließt? Plötzlich tut sich im Schwarzen Buntes auf. Neue Spähren tun sich auf und legen flatternde Schmetterlinge in elektrisierende Farben. Der Köper wird zur Leinwand und spielt Disko.

Also, strahl mich an, Baby! Denn ich will tanzen und leuchten.

Eine Metamorphose vom Materiellem zum Ätherischen: So könnte unsere Energie aussehen – jenseits des Sichtbaren, fern vom klassischem Körper und Materie.

Die Sichtbarmachung des Unsichtbaren: Ein Spiel von quietschlebendig strahlender Farbe in Bewegung umringt von scheinbar toter, stiller Dunkelheit.


Fotos: Thomas von Aagh
Assistenz: Manuel Ringlstetter
Production: Winteler Production 
Styling & Artdirektion: Lorand Lajos
Couture: Irene Luft 

High Street Fashion: Zara
Haare & Make up: Margarita Lefevre
Muse: Marie Louwes / Mega Models

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Martyna Rieck
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