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#instaready: Dieses Hotel in Amsterdam verschönert jeden Feed

Ihr denkt, seit Airbnb sind Hotels von gestern? Dann wart ihr noch nicht im „The Exchange“, ein außergewöhnliches Hotel in Amsterdam. Warum sich die Zimmer perfekt für euren Städtetrip eignen. Und für euer Instagram-Profil.

Bilder: Mirjam Bleeker & Lotte Holterman // The Exchange

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Mitte Februar stehen unsere Pläne für den großen Urlaub normalerweise noch nicht. Oder wir sind gerade erst dabei, sie zu schmieden. Deshalb wäre doch ein Städtetrip die perfekte Möglichkeit, um kurz mal rauszukommen. Ihr wart noch nicht in der Hauptstadt der Niederlande mit seinen pittoresken Grachten, abwechslungsreichen Museen und zahlreichen Bars/Clubs? Dann habt ihr jetzt einen weiteren, unschlagbaren Grund dazu. Es gibt ein absolut außergewöhnliches Hotel in Amsterdam: „The Exchange“.

Das Besondere an dem Design-Hotel: Kein Zimmer gleicht dem anderen. Ob kuscheliger Tempel oder stylishes Reich, in der wirklich jede Ecke instaready ist: „The Exchange“ has it all. Auch von 1 bis 5 Sternen ist für jeden Geldbeutel etwas dabei. Und: Der Großteil der Zimmer wurde von den Studenten des Amsterdam Fashion Institute gestaltet. Das erklärt auch das Motto des Hotels, das übrigens im Herzen der Stadt liegt: „The Fashion Hotel with rooms dressed like models”. Ob ihr eure Instagram-Follower nun mit #tipitrip, #fashionchaos oder #marieantoinette aus dem Urlaub grüßen wollt, die folgenden Zimmer beweisen: Geht nicht, gibt’s nicht.

#Rokoko: Zimmer 403 aka das Marie-Antoinette

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Designer: Roos Soetekouw
Für Fans von: Altbau mit Stuck, Pastelltönen, Geschichtsbüchern, Blümchen (oder auch Blümchensex) und, na klar: Marie Antoinette
Nichts für: Minimalismus-Verfechter (die scrollen bitte ein Stück nach unten)

#Tripping: Zimmer 217 aka The Garment Room

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Für Fans von: knalliger Fashion, Faltenröcken und LSD-Trips
Nichts für:
schwache Nerven oder Bügel-Freaks

#Minimalism: Zimmer 106 aka The Pleats Room

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Designer: Paul Hanraets
Für Fans von: Purismus, Slow Food, Reduzierung auf das Wesentliche, Mindfulness und plain white t’s. Und Textil: Das Zimmer ist komplett mit Stoff ausgekleidet.
Nichts für: Chaoten (oder gerade für die?)

#Fridakahlolover: Zimmer 220 aka das Mestiza

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Designerin: Juanita Koerts
Für Fans von: Orientalischen Elementen, schweren Düften, Contouring und Frida Kahlo (die Designerin hat sich bei Ihrer Arbeit vom Stil der Künstlerin inspirieren lassen)
Nichts für: Klaustrophoben

#Fashionaddict: Zimmer 105 aka The Fashion Consumer

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Designer: MAISON the FAUX
Für Fans von: Shopping, Shopping und nochmal Shopping (und für Selfie-Fans, siehe Lichtausstattung) – und Farbe. Denn die Fashion-Suite gibt’s auch in Pink oder Grün.
Nichts für: Ordnungsfreaks

#Cozytime: Zimmer 418 aka The Crinoline

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Designerin: Sofie Sleumer
Für Fans von: Himmelbetten, Candle Light Dinner, Pärchenurlaub und vom Burning Man Festival
Nichts für: Menschen, die nachts schnell zur Toilette wollen

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