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Warum „To All The Boys I’ve Loved Before“ für mehr Representation sorgt

Der sweete Trailer gibt schon einen Ausblick auf die liebenswerte Story des seit langem ersten Rom-Com-Films mit asiatisch besetzter Hauptrolle.


Ehrlich gesagt kann ich mir für mein Schul-Ich nichts demütigenderes vorstellen,  als das all die Crushes, die ich je hatte, erfahren, was genau ich an ihnen liebe – zum Beispiel das „goldene Funkeln in ihren Augen“. Tja, genau das ist leider die Situation, in der sich Lara Jean Song Covey im neuen Trailer zu „To All the Boys I’ve Loved Before“ befindet.

Basierend auf dem Bestseller von Jenny Han folgt Netflix‘ kommender Jugend-Rom-Com-Film der Geschichte von Lara, nachdem die geheimen Liebesbriefe, die sie an jeden Jungen schreibt, den sie jemals geliebt hat, geheimnisvoll verschickt wurden. Da wäre „Peter, der beliebteste Typ in der Schule, Kenny aus dem Camp, Lucas vom Abschlussball, John Ambrose und Josh“, der natürlich auch der Freund ihrer älteren Schwester ist. Mit Lana Condor aus „X-Men: Apocalypse“ und Janel Parrish aus „Pretty Little Liars“ in den Hauptrollen sehen wir hier einen charmanten, fast schon unerträglich liebenswerten Trailer voller alberner Momente, peinlicher Eltern und Jungs mit eben sehr schönen Augen.

Aber nicht nur das, der Film ist besonders in den USA auch ein großer Gewinn für die asiatisch-amerikanische Repräsentation. Wie Autorin Han letzten Monat gegenüber Teen Vogue sagte, gab es seit „The Joy Luck Club“ von 1993 keinen Film dieser Art mit einer asiatisch-amerikanischen Frau in der Hauptrolle. Und auch Schauspielerin Condor nimmt das auch nicht auf die leichte Schulter und sagte, dass „es nicht so viele Rom-Coms gibt, die ein asiatische Liebesgeschichte in den Fokus stellen. So war und bin ich überglücklich, den Weg für andere Frauen (und Männer) in meiner Position zu ebnen. Das bedeutet mir die Welt.“

„To All The Boys I’ve Loved Before“ wird am 17. August auf Netflix veröffentlicht.

Nylon
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