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Streaming-Rekord und Gerüchteküche: Drakes neues Album Scorpion

Ein Album mit 25 (!) Songs und eine einzige, chaotische Gerüchteküche: In nur vier Tagen hat Drake mit „Scorpion“ alle Streaming-Rekorde gebrochen – aber nicht nur wegen den #rumors um ihn und Bella Hadid.

Foto: Kevin Winter / Getty Images

Siehst du, er hat wirklich einen Sohn! Und OMG, ist das nicht der King Of Pop, der da singt? Und hast du schon „Finesse“ gehört? Also, wenn er mit diesen Lines nicht Bella Hadid meint, check ich’s nicht. Ja, Drakes neues Album „Scorpion“ bietet neben seiner Masse an Songs auch inhaltlich einiges an Konfliktpotenzial – und ließ so die Gerüchteküche in nur vier Tagen ordentlich hochkochen.

Dass er einen Sohn hat, macht er mit gleich zwei Songs klar: „Emotionless“ und „March 14“. „I wasn’t hidin‘ my kid from the world / I was hidin‘ the world from my kid“ antwortet er dem Rapper Pusha-T, der das Geheimnis über seinen Sohn erst öffentlich gemacht hatte. Jetzt ist klar: Drizzy Junior lebt bei seiner Mutter, der niederländischen Ex-Pornodarstellerin Sophie Brussaux.

https://www.instagram.com/p/Ba9YR2Tjuyx/

Neben mysteriösen Aufnahmen von Michael Jackson im song „Don’t Matter To Me“ und hochkarätigen Gästen wie Jay-Z und Mariah Carey ist der Internet-Community jedoch vor allem der Text von „Finesse“ aufgefallen. In dem melancholischen Song singt Drake Zeilen wie „Fashion Week is more your thing than mine (…) I have to learn to hide“. Ihr habt noch Zweifel daran, dass der Rapper sich damit an die Hadid-Schwester richtet? Nehmt das: „You and your sister, too hot to handle“. Ein Satz, der Vermutungen aushebelt, Drake könnte statt Bella seine alten Flammen Rihanna oder J. Lo adressieren.

Bisher ist jedenfalls klar, dass Drake Bella seit den Gerüchten um eine Beziehung ghosted – wahrscheinlich aus Loyalität zu seinem Buddy The Weeknd, mit dem das Model ebenfalls immer wieder verdächtig close ertappt wird. Bella jedenfalls hat alles bereits via Twitter dementiert.

https://twitter.com/bellahadid/status/1012764155458281473

Auch – oder gerade weil – die ganze Debatte um „Scorpion“ ziemlich chaotisch erscheint: gebt euch einmal dem 25-Tracker hin. Denn wie viele Stimmen bestätigen, ist das Album ist auch ohne alle Gerüchte ein gutes Drake-Album. Und wer weiß, vielleicht entdeckt ihr ja selbst noch das ein oder andere pikante Detail.

 

 

 

Nadja Preyer
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