Search:

Pop Art meets Mental Health: die Fashion News der Woche

In dieser Woche gehen wir mit Converse auf Herbstspaziergänge, tauchen in die bunte Welt von Victoria’s Secret ein und denken dank Monki über Digital Detox nach. Hier kommen die heißesten Mode-News – kompakt zusammengefasst im Überblick.

Converse Mountain Club: Climb High!

Der Herbst hat uns mittlerweile voll erwischt und mit ihm (neben ein paar herrlichen Indian-Summer-Momenten) auch nass-kaltes Schmuddelwetter. In diesen Tagen gehören Regenjacken und Gummistiefel zu unseren besten Fashion-Freunden – und die geliebten Chucks müssen im Schuhschrank bleiben – oder? Nicht ganz: Neuerdings setzen wir nämlich auf die Modelle der „Mountain Club“-Kollektion von Converse, die angepasste Versionen des Chuck Taylor All Star, des One Star und des Fastbreak enthält. Das Besondere: Jedes Modell hat ein Gore-Tex-Upper, eine Gummizehenkappe und eine robuste Außensohle, die uns auch durch die unangenehmsten Herbsttage bringt! Alle Schuhe basierenauf dem Extreme Cold Weather Boot, der von Converse in den 1950er Jahren produziert wurde.   

Der Converse Mountain Club Drop ist seit dem 8. November bei Converse und ausgewählten Händlern erhältlich. Die Preise liegen zwischen 120 und 150 Euro.

„All the Feels“-Kampagne: Mental Health by Monki

Elyse Fox, John Yuyi und Emily Bador (v.r.n.l.) sind Teil der „All the Feels“-Kampange von Monki.

In Zeiten von Instagram und Co. beschäftigen wir uns immer mehr damit, welche Auswirkungen Social Media auf unsere Psyche hat. Auch Monki hat sich dieses Thema auf die Fahne geschrieben: Für die „All the Feels“-Kampagne hat sich die schwedische Brand drei Influencer ins Boot geholt, die sich für psychische Gesundheit einsetzen: Elyse Fox lebt in New York und ist Filmemacherin, Aktivistin und Gründerin des Sad Girls Club, die Frauen einen Ort bietet, um über ihre psychische Gesundheit zu sprechen. Die in New York lebende, in Taiwan geborene John Yuyi verwandelt Social Media in Kunst (hier geht es zu unserem Interview mit ihr). Sie zeigt uns den Unterschied zwischen Yuyi der Online-Persönlichkeit und Yuyi der realen Person und hatte in der Vergangenheit immer wieder mit Depressionen zu kämpfen. Emily Bador hat bereits mehrmals mit Monki zusammengearbeitet und setzt sich für eine positive Körperwahrnehmung ein. 

In der Kampagne sprechen die drei Frauen darüber, was Social Media mit ihnen macht, welches Verhältnis sie zu Instagram, Facebook oder anderen Social-Media-Plattformen haben und ob es sinnvoll ist, auch mal eine Pause einzulegen – Stichwort Digital Detox. Spannend!

Victoria’s Secret: die Engel sind wieder gelaufen

 

View this post on Instagram

 

Who’s excited for the afterparty ?? I mean show round 2… @victoriassecret @laisribeiro

A post shared by TONI GARRN (@tonigarrn) on

 

View this post on Instagram

 

that’s a wrap! 🕊🕊🕊 wow! #vsfs2018 #vsfashionshow

A post shared by halsey (@iamhalsey) on

Die Victoria’s Secret Show gilt als eines der wichtigsten Ereignisse der Modebranche – das sieht man schon daran, dass uns Models wie Toni Garrn Wochen vorher auf dem Laufenden halten und unter dem #Trainlikeanangel ihre täglichen Sporteinheiten, mit denen sie sich für auf den Catwalk vorbereiten, festhalten. Denn wer für die Dessous-Marke über den läuft, muss in Topform sein – sogar kurz vor Beginn der Show werden noch fleißig Situps oder Squads gemacht.

Ob das in Zeiten von einer immer (zum Glück!) stärker werdenden Plus-Size-Bewegung besonders zeitgemäß ist, muss an dieser Stelle jeder für sich selbst entscheiden. Das „Curvy Model“ Robyn Lawley kritisierte beispielsweise schon im Oktober, dass bei Victoria’s Secret nur dünne Kolleginnen auftreten. Auf Instagram rief sie zu einem Boykott auf. Seit 30 Jahren vermittle die Show Frauen, dass es nur eine Art schönen Körper gebe.

Pop Art on the Body: Keith Haring x alice + olivia

Keith Haring war in den Siebziger und Achtziger Jahren einer der renommiertesten Pop-Art-Künstler, Filmemacher, Performer und Musiker. Inspiriert von Graffitikünstlern, deren Tags die U-Bahnen der Städte bedeckten, begann Haring mit weißer Kreide leere Werbetafeln zu verzieren – und erreichte damit ein weltweites Publikum. Bereits 1980 stellte er dann in Galerien und Museen auf der ganzen Welt aus, beteiligte sich aber auch an öffentlichen Projekten, darunter Alphabetisierungskampagnen und Anti-AIDS-Initiativen.

Jetzt können Fans Harings Kunst am Körper tragen: Das Label alice + olivia lanciert eine Capsulekollektion mit typischen Prints made of Haring. Als begeisterter Kunstliebhaberin lässt sich Creatice Director Stacey Bendet ständig von verschiedenen Künstlern inspirieren – zu den bisherigen Kooperationen gehören Domingo Zapata, Jean-Michel Basquiat und Donald Robertson. In Deutschland ist die Kollektion samt Ready-To-Wear-Pieces und Accessoires ab sofort bei Breuninger, der Kadewe Group und in den Apropos-Stores erhältlich.

 

Andrea Zernial
No Comments

Sorry, the comment form is closed at this time.

Boys Do Cry: Wie der Sadboi das Kino erobert Previous Post
Amour im Park: Ein Spaziergang durch Paris Next Post

Follow us

  • what Mondays should
  • If this week put u i
  • lookin
  • casual looks are for
  • swaaaaaaaaayyyying i
  • hi there public prof
  • As if only summer wa
  • when u gotta have ey
  • Dance collages > cho
  • You guys are kiiiiii
  • When they catch you
  • Happily turning our
  • Striking a perfect p
  • When you feel shady
  • #saturdaymood be lik
  • Throwback to our iss
  • Our (very first) for
  • Who else is up for w
  • Gettin‘ our groove
  • Shielding off bad vi