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Morgen gibt’s neue Musik von Selena Gomez!

Selenas Collab mit dem nächsten Star-Produzenten steht schon in den Startlöchern. “Wolves” feat. Marshmello erscheint morgen!

https://www.instagram.com/p/BamTJ_Cg_JB/?taken-by=selenagomez

Wenn Stars kaum noch traditionelle Alben raushauen, sondern gerne mal übers Jahr mit einzelnen Songs überraschen, kann man schon mal den Überblick verlieren. Vor allem, wenn’s um Collabs geht. Vor allem, wenn der jeweilige Star schon einige davon auflisten kann. Selena Gomez kann das besonders gut. Auf Instagram und Twitter hat sie den Song “Wolves” mit Incognito-Produzent Marshmello angekündigt. Ungewöhnlich eigentlich, dass der Song an einem Mittwoch releast wird, schließlich sparen sich große Künstlerinnen wie Selena ihre Releases gerne mal bis Freitags auf. Aber dann wiederum folgt einen Tag später auch das neue Hype-Video von Taylor Swift, an einem Donnerstag. Da soll noch mal einer den Überblick behalten. Vielleicht ist in dieser Pop-Woche einfach alles anders.

Grund zu fragen: Was war da nochmal der letzte Stand, bei Selena? Genau, ihr Track Fetish. Auch der war ‘ne Collab, allerdings nicht mit einem Star-Produzenten, sondern mit Rap-Gigant Gucci Mane. Der Song hielt, was er verspricht und brachte gehauchte Lyrics, laszive Beats und minimale Produktion. Wenn er damit auch in eine Reihe mit Selenas Comeback-Single “Good For You” fällt (übrigens auch eine Collab mit A$AP Rocky), vertrat “Fetish” einen anderen Sound als Selenas letztes Album “Revival”. Zwischen dem und “Fetish” gab’s aber noch ne Collab: “It Ain’t Me” mit dem norwegischen DJ Kygo lief im Radio rauf und runter und schoss direkt mal auf Platz 1 der Billboard Dance/Electronic Charts. Davor gab’s “We Don’t Talk Anymore” mit Charlie Puth und “I Want You To Know” mit Zedd. Can You Keep Up?

Wie also wird sich die neue Collab wohl anhören? Könnte der absolute Kontrast zu “Fetish” werden. Marshmello ist bekannt für seine euphorischen, elektronischen Dance-Tracks. Ist “Wolves” also ein typischer Pop-Banger der DJ-Produzenten-Fraktion, mit schnellem Build-Up zum Refrain, großen Beat Drops, dramatischen Lyrics? Die Previews versprechen es. “I’ve been running through the jungle, I’ve been crying with the wolves” kommentiert Selena das umstrittene Cover bei Instagram. Billboard zufolge soll der Song auch auf ihrem kommenden Album erscheinen. Die Arbeiten dafür dürften noch ein bisschen dauern – schließlich musste ja auch die Promo für Selenas letzte Songs aufgrund ihrer Nieren-Transplantation erst mal ruhen.

Also, morgen heißt es: First Things First, schnell in den neuen Song reinhören. Wir hoffen, dass er hält, was Selena uns verspricht. Worauf wir aber noch mehr hoffen? Ein neues Album. Ohne hunderte Collabs. Bald.

 

Robin Micha
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