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Happy Ri-Day: Unsere 30 liebsten Rihanna-Versionen

Happy fucking Birthday, Rihanna! Heute wirst du 30. Wir feiern dich und deine Wandelbarkeit. Wie? Indem wir deine 30 besten Seiten präsentieren. Long live Robyn Fenty!


1. Baby Rihanna

Vielleicht zeigt dieses Video am besten, wie aus Robyn Rihanna Fenty einfach nur Rihanna wurde. Mit 15 singt sie „Hero“ von Mariah Carey, damals noch Show-Diva und gefeierte Pop-Größe. Wer hätte gedacht, dass 15 Jahre später Rihanna selbst diesen Spot einnehmen würde? Mariah wer? We don’t know her.

 

2. Red-Carpet-Rihanna

Unter den Schlagwörtern „Rihanna“ und „Red Carpet“ findet unser Gehirn eine ganze Menge von Iconic Looks. Das schlichte, rote Azzedine-Alaïa-Kleid von 2015 ist aber unser eindeutiger Favorite.

3. Rihanna 4/20

Rihanna und ihr Weed-Konsum gehen privat wie auch auf der Bühne (z.B. mit Weed-Netz-Shirt) Hand in Hand. Den Joint hat sich die Sängerin schon überall gedreht – selbst auf dem Kopf ihres Bodyguards.

4. BFF-Rihanna

Mit Melissa Forde verbindet Rihanna nicht nur eine berufliche, sondern auch eine private Verbindung: Die Managerin ist gleichzeitig die BFF. Ob das immer glatt läuft? Wir sind uns sicher: Mit Rihanna als Künstlerin UND beste Freundin wird es nicht langweilig. Nie. Wirklich gar nicht.

Ein von @mdollas11 geteilter Beitrag am

5. Royal Rihanna

In Kreisen der Popkultur mag Rihanna längst als „Queen“ etabliert sein, nach ihrem Treffen mit Prinz Harry kursierten aber auch Gerüchte, dass sie durch eine Affäre sogar ins britische Königshaus gelangen könnte. Princess Riri? We bow down.

6. Jet-Set-Rihanna

Mit acht Studioalben in 13 Karrierejahren hat Rihanna einen Tour-Marathon hinter sich, der bei manch anderer Künstlerin für ein ganzes Leben reicht. Teil davon: Ihre von Fans und Journalisten begleitete 777-Tour (7 Tage, 7 Länder, 7 Shows).

 

7. No-Playback-Rihanna

Auch bei den Performances lassen sich dank Materialflut so einige Klassiker auflisten (Stay bei X Factor, anyone?). Dass sie nach eher gesprochenen Songs wie „Work“ aber auch noch Balladen überzeugend schmettern kann, hat sie mit dieser Performance von „Love On The Brain“ bewiesen. Oder, wie andere sagen: Congrats Riri, du hast während deiner Karriere singen gelernt.

 

8. Pink Rihanna

Okay, ja, Rihannas Frisuren sind ein eigenes Thema, ein eigener Artikel, vielleicht sogar eine Enzyklopädie wert. Besonders kurz hielt sich leider nur ihr pinker Pixie-Cut, weshalb wir ihm an dieser Stelle noch einmal Zeit, Raum, Luft und Ehre gebühren wollen.

9. Stripper-goes-Retro-Rihanna

Ähnlich kurz bleiben Riris Haare im Strip-getränkten Video zu „Pour It Up“. Mit Wasserwelle, Perlenkette und Glitzer-Bra präsentiert sie sich als Pimp und lässt die obligatorischen Scheinchen regnen.

 

10. Meme-Rihanna

She is all of us. Mehr muss hierzu nicht gesagt werden.

via GIPHY

11. Sunshine-Rihanna

Nicht nur äußerlich, auch musikalisch ist Rihanna weit gekommen. Grund genug, zum 30. Geburtstag auf die Anfänge zurückzuschauen: Wo heute ein Superstar mit Soul, Hip Hop, RnB, Trap- und Pop-Elementen steht, tanzte früher noch eine barbadisches Mädchen zu den Sommerparty-Sounds von „Pon De Replay“. Zu den Looks, die mit dieser „Music Of The Sun“ (der tatsächliche Album-Titel) einhergehen, kommen wir natürlich noch.

12. Prost, Rihanna

Nur eine würde einen Flachmann zur Award-Verleihung mitbringen. Mit Bling. Nur eine.

13. Killer-I-Don’t-Give-A-F**CK-Rihanna

Mit „Bitch Better Have My Money“ präsentierte Rihanna 2015 einen Track aus der Hand der deutschen Rapperin Bibi Bourelly, der ihren Abgang aus dem Pop-Stereotyp ziemlich präzise verkörpert hat. Gleichzeitig stand er nach dem country-inspirierten „Four Five Seconds“ auch für ihre unsichere musikalische Zukunftsrichtung. Spätestens seit „ANTi“ wurde die ja aber wieder auf Kurs gebracht, und Rihannas „No-Fucks-Given“-Attitude kommt wohl in keinem Song so gut raus wie in diesem.

 

14. Social Rihanna

Für viele steht Rihanna heute nicht nur als Sängerin oder Superstar, sondern auch als Botschafterin für wichtige Gesellschaftsthemen wie den Kampf gegen Rassismus oder soziale Ungerechtigkeit. 2012 gründete sie die Clara Lionel Foundation, benannt nach ihren Großeltern Clara und Lionel Braithwaite. Seit ihrer Gründung setzt sich die Organisation weltweit für die Bildung, Notfallversorgung und Gesundheitsverbesserung junger Menschen ein.

 

15. Haarstudio Rihanna

Lange braune Wellen, schwarzer Bob, blond gesträhnter Undercut, rote Locken, blonder Pony, schwarzer Pixie, schwarze Dreads, pinker Pixie – das waren nur die Frisen, die uns ad hoc eingefallen sind. An wie viele Rihanna-Looks könnt ihr euch erinnern?

16. R.IP., Old Rihanna

Blickt man auf die Karriere Rihannas, war wohl kaum ein Moment so einschneidend wie der, als aus dem Sunshine-Popstar das wortwörtliche „Good Girl Gone Bad“ wurde. Von den anderen Bops dieses Albums mal abgesehen ist und bleibt „Umbrella“ einer DER Popsongs dieses Jahrhunderts. Wir werden „ella, ella“ niemals vergessen und es wird sicher niemals wieder jemand so schön Wellen aus dem Weg schlagen. Auch ganz ohne Schirm.

 

17. Film-Rihanna

Ob als blaues Fantasy-Wesen in Luc Bessons „Valerian“ oder als Dread-gelockte Dealerin im gehypten „Ocean’s 8“ – 2018 ist das Jahr von Rihanna als Filmstar, and we’re ready for it.

 

18. Modern-Love-Rihanna

„Zuerst einmal: Ich bin nicht auf der Suche nach einem Mann“, antwortete Rihanna einmal auf die lästige Red-Carpet-Frage, wie sich denn ihren nächsten Lover vorstellen würde. Und während wir diese Message durchweg supporten, ist es wohl ebenso spannend, wenn die sonst eher private Künstlerin doch mal mit einem Mann an ihrer Seite gespotted wird. In der Vergangenheit waren das schon Größen wie Leonardo DiCaprio, aktuell ist es aber der saudische Toyota-Erbe Hassan Jameel.

 

19. Rihanna At Home

Facts are facts: Rihanna hat Barbados im Mainstream bekannt gemacht. Umso schöner, dass sie ihre Wurzeln auch nach dem Sprung in die Metropolen dieser Welt nicht vergessen hat. So kehrt sie jedes Jahr zum Karneval in ihre Heimat zurück und steigert sich ebenfalls gefühlt jährlich in der Wahl ihres Kostüms. Dass das natürlich auch gute Publicity gibt, wissen sowohl die Insel als auch Rihanna selbst. Eine Hand wäscht die andere, und so.

20. Political Rihanna

Mit der 30 kommt die politische Karriere? Maybe so. Durch die Zusammenarbeit mit dem französischen Präsidenten Macron oder der Kritik an Präsident Trump ist der erste Schritt auf jeden Fall getan. #Rihanna2020? Maybe so.

21. Family Rihanna

Wie auch ihre Heimat vergisst Rihanna auch ihre Family nicht. Die Liebe für ihre süße Nichte Majesty hält sie jedenfalls nicht geheim, wie auch ihre Trauer um ihren Cousin, der im letzten Jahr erschossen wurde.

22. Business-Rihanna

Auch diese Seiten des Kunstwerks Rihanna hätten einen eigenen Artikel verdient. (Gibt’s schon, zum Beispiel hier). Sei es ihre Kollaboration als Fenty x Puma, Fenty Beauty oder eine Sockenlinie mit Stance. RiRi weiß, wie das Business läuft und schreckt auch nicht davor zurück, dieses zu verteidigen.

 

23. Free-The-Nipple-Rihanna

Hier lassen wir das Bild mal für sich selbst sprechen. #memories

24. Met-Gala-Rihanna

Egal ob sie später als Omelette-Memes verwendet werden – Rihannas Looks bei der alljährlichen Met-Gala sind legendär und setzen großes Couture-Handwerk in Szene. Bleibt nur die Frage: What’s next?

 

25. Nicht-So-Fashion-Rihanna

Fashion-Kollaboration, Beauty-Linie und Sneaker-Collabs hin oder her, aber ihre alten Looks bleiben ebenfalls unvergessen, vor allem die Hip-Jeans. Es war eben 2005, und mal ganz ehrlich, wer sah damals anders aus?


via Pinterest

26. Exorzierte Rihanna

Fragen zu Teufeln und Höllenverschwörungen bitte @ Rihanna.

27. „Wild“ Rihanna

Äußerlich schon fast ein Throwback zum Karrierebeginn: der aktuellste Auftritt bei den diesjährigen Grammys.

 

28. Drakes Rihanna (oder auch nicht)

Spätestens, wirklich allerspätestens seit dem Drake-Feature auf „Work“ war klar: Da geht doch was! Oder eben nicht. Was auch immer zwischen Drake und Rihanna lief, selbst seine Liebeserklärung bei dem 2016er VMAs konnte aus der geträumten Romance keine Realität werden lassen.

 

29. Rebound-Rihanna

2009 war ein Schock, vor allem für RiRi selbst, aber auch für ihre Fans und Follower. Die Prügel-Attacke von Chris Brown bleibt bis heute unvergessen. Umso mehr hat ihr Umgang mit der Tat Rihannas Standpunkt als selbstbewusste und starke Frau gefestigt. Und auch wenn sie und Brown sich seitdem musikalisch und privat wieder angenähert haben, bleibt ihr Rebound wohl einer der größten Schritte in Rihannas Leben.

 

30. Bye, Rihanna!

Genug der langen Glückwünsche, start the Party. Happy B-Day, Rihanna! Bleib so iconic, wie du bist.

Robin Micha
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