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Robyn, Cody Simpson, 5 SOS & CO: Die Friyay-Tunes für euer Wochenende

Während ihr die letzten Stunden runterzählt, haben wir euer Wochenende schon mal vorgeplant. Hier kommen die coolsten Tracks zum August-Kick-Off – und wann ihr sie spielen müsst. Happy Weekend, we got you covered!

Text: Kristin Roloff & Robin Micha

Freitagabend:

Robyn, „Missing U“

Der Mittwochabend in dieser Woche war definitiv einer der Comeback-Momente des Jahres, no discussion: Nach 3 Jahren Abstinenz und ganzen 8 (!) Jahren ohne ein Album hat Dance-Pop-Legende Robyn ihren Fans mit dem Track „Missing U“ wohl die schönste Widmung gemacht. Ein bisschen überraschend: Nachdem Robyn in den letzten Jahren zusammen mit DJs wie La Bagatelle Magique (für die Collab-EP „Love Is Free“) oder den Norwegern Röyksopp (für das gemeinsame Mini-Album „Do It Again“) ja eher in die experimentelle, noch elektronischere Richtung gewandert war, klingt der neue Track nach den melancholischen Beats früherer Zeiten. Und das meinen wir ganz ernst: „Missing U“ könnte nahezu problemlos von Robyns letztem Mega-Album „Bodytalk“ stammen. Auf der einen Seite ist das der unverhoffte Moment, auf den ihre größten Fans gewartet haben. Auf der anderen Seite könnte man aber meinen, Robyn – eigentlich eine Pionierin in Sachen tanzbare Beats – habe sich in acht Jahren nicht mehr weiterentwickelt. Wir aber wollen für den Freitagabend nicht so zynisch sein und feiern „Missing U“ für das, was er trotzdem ist: Ein funkelndes, zeitloses Stück Dance-Pop.

Samstagvormittag:

Neneh Cherry, „Kong“

Den Samstagvormittag leiten wir mit einem weiteren Comeback ein – Neneh Cherry, ihres Zeichen Soul-Legende und Mutter von Shootingstar Mabel (stay tuned für unsere nächste Ausgabe 😉 ) – meldet sich mit der artsy Reggea-Beat-Nummer „Kong“ zurück. Der künstlerische Vibe des Songs wird mit einem Covermotiv von Star-Fotograf Wolfgang Tillmanns vervollständigt, der u.a. schon das Titelbild für Frank Oceans letztes Meisterwerk „blond“ ablichtete. Aber nicht nur Sound versprüht bei diesem Track einen Hauch Kunst-Gefühl, auch die Lyrics haben was von moderner Poesie: Love forsaken, risk worth taking / Spearmint flavours all my pallet shutters / I’m a member of shattered allusions /And am i needless to say? /Another song, this is nothing new.  Welcome bakc, Neneh, lernen wir bis Sonntagabend auswendig.

Samstagabend:

German Wahnsinn x Die Body, „Was dagegen?“

Am Samstagabend sollte es vor allem um eins gehen: Den Mut zu finden, die ständig erwarteten guten Manieren aus Schule, Studium oder Arbeit für einen Abend komplett abzulegen. Zur Feier des 20-jährigen Geburtstags der „Was dagegen?“-Kampagne von Astra haben Die Boys und German Wahnsinn einen Song plus passendes Musikvideo produziert, das vor Rebellion nur so strotzt. Der Song ist eine Hymne auf St. Pauli, den Kiez und das Leben dort – und das ist alles andere als langweilig, sondern Partyfeeling pur. Übrigens: Demnächst in Hamburg unterwegs? Die Jungs gibts bald auch immer mal wieder live zu sehen, z.B. auf dem Reeperbahn Festival.

Sonntagvormittag: 

Cody Simpson & The Tide, „Underwater“

Gestern Abend habt ihr mal wieder ein wenig zu tief ins Glas geschaut? Dann wird es jetzt Zeit quasi in der Katerstimmung zu ertrinken. Dazu passt der Titel der am Freitag releasten neuen Single „Underwater“ von Cody Simpson. Mit den Worten „let’s blow this out of the water, literally“ kündigte er das Lied auf Twitter bei seinen Fans an. Die scheinen von erster Sekunde an begeistert zu sein, wie der Tweet von @alyssa beweist: „literally speechless @CodySimpson underwater is the song of the century“. Ob er der Song des Jahrhunderts wird, wird sich noch herausstellen, aber so oder so sind die entspannten Pop-Klänge perfekt für den Im-Bett-Bleib-Modus.

Sonntagabend:

5 Seconds Of Summer, „Youngblood“

Time to be a badass: Wir wollen mit vollem Selbstbewusstsein in die neue Woche starten und haben den passend rockigen Sound für euch. Das offizielle Musikvideo zum Song „Youngblood“ von 5SOS ist der Rockabilly-Szene in Tokio gewidmet und wurde von Frank Borin gedreht. Der Song entstammt dem gleichnamigen Album, das die vier Jungs aus Australien diesen Juni veröffentlicht haben. Mit Erfolg: Sie sind die einzige Band in der Chartgeschichte, die ihre ersten drei Studioalben direkt ganz oben platzieren konnte. Der Titelsong „Youngblood“ wurde bereits jetzt über 400 Millionen mal gestreamt und auch das Video hat nach wenigen bereits fast 800k Klicks. Ob’s wohl an den dicken Bikes, sexy Lederjacken oder coolen Frisen liegt? Schaut rein und lasst euch dazu inspirieren, in der kommenden Woche besonders offen zu sein und einfach mal was Neues auszuprobieren!

Nylon
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