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4 Apps, die Food-Lover glücklich machen

Ob Rezepte, Lebensmittel-Rettung oder Apps, die euch wie Tinder mit Restaurants matchen: Bei diesen vier Anwendungen wird jeder Food Lover schwach. Herbstzeit = Soul-Food-Zeit!

Apps sind dafür da, unser Leben zu erleichtern. Manchmal existieren sie aber auch einfach nur als kleines Icon auf unserem Smartphone-Display – bis wir mal wieder keinen Speicher übrig haben und sie schließlich löschen. Wenn ihr ein echter Food Lover seid, wird euch das mit den folgenden Apps wahrscheinlich nicht passieren –denn die tun so einiges besser für unsere „daily dose of delish“. Während eine eure Lebensmittel dank schlauer Rezeptideen vor einem grauenvollen Ende in der Biotonne rettet, connected euch die andere mit dem besten Food Porn um die Ecke: Die App Foodguide ist das Tinder für den Teller. Liebe geht schließlich durch den Magen. Und da sich die Geister bei der Frage „selber kochen oder essen gehen?” scheiden, gibt es natürlich auch hier für beide Fronten eine Lösung.

Essen kochen: Kitchen Stories

Das Motto von Kitchen Stories? Anyone can cook. Sehen wir genauso – man muss es nur wollen. Wenn Messer und Schneidebrett nach einem langen Tag die nötige Dosis Meditation für euch sind ist das hier eure App. Neben einer übersichtlichen Benutzeroberfläche erwarten euch auf Kitchen Stories Rezeptvorschläge je nach Saison oder aufgeteilt in Kategorien wie „Kochen im Alltag“ und „Low Carb“. Außerdem findet ihr Step-by-step-Fotostrecken, Video-Tutorials und eine lebhafte Community, die eigene Rezepte posted und bewertet.

Essen finden: Foodguide

Das Tinder-Prinzip ist offensichtlich auf alle möglichen Lebensbereiche anwendbar. Schließlich können sich inzwischen auch Arbeitgeber und Jobsuchende oder Fußballfans matchen. War also nur eine Frage der Zeit, bis es bei euch und eurem Food Porn heißt: It’s a match! Der Foodguide führt euch entweder zu neuen Leckereien in der eigenen Stadt oder erweist sich als große Hilfe für euren nächsten Städtetrip. Immerhin gibt es bereits Ableger im Ausland für New York, London oder Athen. Wenn ihr unterwegs hungrig werdet, zeigt euch die App Fotos von Gerichten an, die es in Restaurants in eurer Umgebung gibt. Durch liken oder disliken kommt ihr und eure nächste Mahlzeit euch schnell näher. Leider noch nicht in jeder Region nutzbar, aber daran arbeiten die Macher. Ziemlich lecker, oder?

Essen retten: Zu gut für die Tonne

Jetzt mal ehrlich: Was glaubt ihr, wie viele Kilo Lebensmittel ihr jedes Jahr in die Tonne werft? 10? 40? Nope: 82! Stellt euch vor eurem inneren Auge einfach mal 82 Milchtüten vor. Und das ist nur der Durchschnitt, ohne die großen Lebensmittelketten. Für ganz Deutschland bedeutet das pro Einwohner 6,7 Millionen (!) Tonnen (!) im Jahr. Wenn ihr also etwas gegen die Verschwendung tun wollt, holt euch die App mit dem zugegeben etwas sperrigen Namen Zu gut für die Tonne. Dort findet ihr inzwischen mehr als 300 leckere Rettungs-Gerichte von prominenten Kochpaten wie Daniel Brühl oder Sarah Wiener und sogar von Sterneköchen. Sustainability kann so yummy sein.

Essen checken: CodeCheck

Ja, wir lieben Food. Und ja, wir lieben es auch mal aus der Tiefkühltruhe. Schließlich hat man nicht immer die Zeit zum Kochen und muss sich bei all dem Gesundheits-Hype ab und zu eine Sünde gönnen, oder? Damit ihr aber nicht zu tief in die TK-Truhe greift, gibt es CodeCheck. Eine wirklich hilfreiche App, wenn ihr das Fachchinesisch der Zutatenliste durchschauen wollt. Das Prinzip ist denkbar einfach: Im Supermarkt scannt ihr über die App den Code der Lebensmittel, woraufhin ihr die Inhaltsstoffe im Ampelprinzip angezeigt bekommt. Viel Rot dabei? Dann vielleicht doch lieber Finger weg. Ein weiteres Pro für die App: Sie funktioniert auch für Kosmetika.

Alle Apps gibt es für Android und iOS.

Nadja Preyer
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