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DIY-Hairmasks

New Hair, New Life: die besten DIY-Masken fürs Haar

Shine bright like a Diamond: Als Riri diese Lyrics einsang, dachte sie bestimmt nicht an Haare. Wir ab sofort aber schon, denn mit diesen easy DIY-Treatments stehen bei uns jetzt nur noch glänzende Zeiten an.

 

Peeling für Haarwurzeln und Kopfhaut

Peelings sind nicht nur etwas für Gesicht und Körper – auch unsere Haare und die Kopfhaut können ab und zu eine „Abreibung“ gebrauchen. Je trockener die Kopfhaut ist (genau wie der Rest unserer Haut), desto mehr juckt sie nämlich und die Haare werden stumpf und matt – ein Scrub kann Abhilfe schaffen. Für das folgende DIY-Treatment werden nur wenige Zutaten gebraucht, die (im besten Fall) allesamt in der Speisekammer zu finden sind: Kokosnussöl spendet Feuchtigkeit, Meersalz entfernt Hautschuppen und fördert die Durchblutung.

Zutaten:

2 EL Kokosnussöl (möglichst nativ und bio)
1 EL Meersalz
Etwas Honig

So gehts:

Alle Zutaten in einer Schüssel vermengen. In der Dusche oder der Badewanne einen Esslöffel der Mischung kräftig in die feuchte Kopfhaut einmassieren, anschließend 1-2 Minuten einwirken lassen. Zum Schluss die Haare wie gewohnt waschen und ausspülen.

Haaröl aus Rosmarin und Salbei

Kälte, trockene Heizungsluft, ständiges Mützentragen: Im Winter muss unser Haar ganz schön viel aushalten – und das sieht man ihm auch im Frühling noch an! Hier kommen Haaröle zum Einsatz: Sie pflegen trockenes, krauses Winterhaar und verhelfen ihm zu neuem Glanz, am besten in Verbindung mit Kräutern. Rosmarin ist beispielsweise eines der Top-Kräuter für alle Haartypen.

Zutaten:

60 ml Jojobaöl
60 ml Olivenöl
60 ml Kerzennussöl
1/4 Tasse getrocknete Rosmarinblätter
2 EL getrocknete Salbeiblätter
6 Tropfen ätherisches Rosmarinöl
6 Tropfen ätherisches Salbeiöl
Eine Glasdose mit Deckel
Feinmaschiges Sieb

So gehts:

Die Öle und die getrockneten Kräuter in ein Glas gießen. Das Glas verschließen, schütteln und an einem dunklen Platz in der Wohnung – z.B. in einem Schrank – lagern und das Ganze mehrmals am Tag schütteln. Die Kräuter nach drei bis vier Wochen mit einem feinmaschigen Sieb vom Öl trennen. Dann die ätherischen Öle zu den gesiebten Ölen hinzufügen und alles in eine Glasflasche gießen – fertig. Pro Anwendung sollten zwei bis drei Tropfen (am besten mit einer Pipette) der Mischung von der Haarwurzel bis zur Spitze aufgetragen und danach einmassiert werden. Für ein optimales Ergebnis kann das Haaröl auch über Nacht einwirken.

Mit Harz gegen Spliss

 

Trockene, gespaltene Spitzen nerven nicht nur im Winter, sondern das ganze Jahr über. Um sie in Schach zu halten, eignet sich Kiefernharz. Es tritt aus Kiefern aus, um „Wunden“ bei Beschädigungen zu versiegeln – und funktioniert auch bei Spliss.

Zutaten:

Etwas Kiefernharz (z.B. aus dem Garten oder dem nächst gelegenen Wald)  in kleinen Stücken
90 ml Öl nach Wahl  (z.B. Jojobaöl oder Olivenöl)
Ein Glas

So gehts: 

Harz und Öl in ein Glas geben. Einen Topf mit etwas Wasser auf niedriger Temperatur erhitzen und das Glas hineinstellen – so schmilzt das Harz. Das Ganze mit einem Stäbchen oder Holzlöffel umrühren, Wenn das Harz vollständig geschmolzen ist, alles von Herd nehmen und abkühlen lassen. Danach die Mischung durch einen Kaffeefilter oder ein feines Sieb geben und das fertige Öl in eine Flasche geben. Anschließend in die handtuchtrockenen Spitzen massieren, einwirken lassen und wie gewohnt auswaschen.

 

 

 

 

Andrea Zernial
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