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A.Human: Diese Accessoires sind wie eine zweite Haut

Kim Kardashian, Chrissy Teigen und Co. sind schon Fans: Die New Yorker Kunstinstallation „A.Human” verbindet Fantasy und Schmuck in Accessoires, die mit der Haut verschmelzen. Wie Body Morphing jetzt zum Fashion-Statement wird, erfahrt ihr hier!

Wer in der Popkultur besonders nerdig unterwegs ist, erinnert sich vielleicht noch an den Auftritt von Lady Gaga bei den Grammys 2011: Sie performt auf der Bühne in einem fleischfarbenen Outfit, dass ausnahmsweise mal nicht im Fokus der Aufmerksamkeit steht. Vielmehr fallen die Höcker in Gagas Gesicht und auf ihren Schultern ins Auge. Es sieht aus, als hätten sich kleine Pyramiden unter die Haut der Sängerin geschoben, die versuchen, aus der Haut auszubrechen. Gaga hat auf einmal kleine Hörner, ihre Schultern ähneln winzigen Berggipfeln. Klingt erst einmal verstörend und eklig, sah aber trotzdem ästhetisch aus, promise. Wer hätte aber damals schon gedacht, dass Gagas Styling-Idee mal zu einem wahren Beauty-Statement werden könnte?

Die selbsternannte „Entertainment-Storytelling-Brand“ Society of Spectacle führt Gagas Erbe nun mit der Pop-Up-Eröffnung eines neuen Stores in New York City fort. „A. Human” wurde von Society of Spectacle und Gründer Simon Huck ins Leben gerufen und will in einer Zeit, in der wir alle davon besessen sind, was wir unserem Körper anziehen, mehr Aufmerksamkeit für eine „Neudefinierung unseres Körpers” schaffen. Konkret heißt das: Kim Kardashian trägt eine Unter-Haut-Halskette, die im Takt zu ihrem Herzschlag aufblinkt. Der Oberkörper von Moderatorin Chrissy Teigen ist sogar komplett von hautfarbenen Federn besetzt. Und „Queer Eye”-Netflix-Star Tan France präsentiert auf Insta stolz „The Tudor”, den einer barocken Halskrause ähnelnden Kragen, der auch gut als angewachsenes Körperteil einer Meerjungsfrau durchgehen könnte.

Diese drei Celebrities gehören zu den Auserwählten, die die exklusiven Designs von „A. Human” schon vor der Eröffnung des Pop-Up-Flagship-Stores tragen durften. Der öffnet am 5. September auf der 48 Mercer Street in New York (falls ihr ganz, ganz, ganz zufällig dort sein solltet) seine Türen und zeigt die erste Fashion-Line des Labels vier Wochen lang. Darunter sind auch zwei Collabs mit Star Designern: Lady Gagas ehemaliger Stylist und Designer Nichola Formetti hat mit „The Pinnacle” die spitzen Schultern von Gagas Grammy-Performance in abgewandelter Form zurückgeholt. Gemodelt werden sie aktuell übrigens von Transgender-Model Andreja Pejic. Als zweiter Gast-Designer durfte Make-Up Artist Ismaya French „The Overlay” entwerfen, ein Overlay aus Emaille, dass das „perfekte Lächeln” für jede Foto-Gelegenheit liefern soll. On top gibt’s noch weitere Körper-Modifications, wie zum Beispiel zum High Heel gewordene Muschelformen oder ein rüstungsartiges Korsett mit abstehenden Stäben.

„Diese Kollektion wird wie keine andere sein, denn sie besteht aus Body-Modifications statt aus Kleidung – maßgeschneiderte Herzen für euch und eure Liebseten und biologische Heels, die aus euren Beinen entspringen. Wie wäre es mit einer verlängerten Wirbelsäule oder juwelenbesetzten Rankenfußkrebsen, die aus dem Hals wachsen? In dieser Welt ist alles möglich.”

Robin Micha
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