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Wellness-Achtsamkeit-Illustration

Achtsamkeit: Mit diesen Tipps gehst du entspannter durchs Leben

Du bist ständig gestresst und Begriffe wie Achtsamkeit und Meditation kennst du nur aus der Theorie? Mit unseren Tipps wird sich das ändern!

Wellness-Achtsamkeit-Illustration

Text: Jenna Igneri

Die Begriffe Wellness, Achtsamkeit und Selbstfürsorge sind schon seit geraumer Zeit im Trend. Doch Entspannung bedeutet für jeden Menschen etwas anderes: Manch einer geht gern ins Fitnessstudio, andere lieben ihren Yoga-Kurs. Kurz: Wir alle haben unsere eigenen Praktiken, und keine davon ist richtig oder falsch. Aber nicht jeder weiß, wo er beim Thema Entspannung und Achtsamkeit anfangen soll, besonders wenn es um die wichtigen Details geht. Wie können wir achtsam sein? Wie lernen wir im Alltag, für unser körperliches Wohlbefinden zu sorgen?

Um diese Fragen zu klären, habe ich mich auf den Weg nach Miami, genauer gesagt ins Design District, gemacht und dort an einem Retreat teilgenommen. Dabei wurde praktisch jeder Aspekt in Sachen Wellness, Selbstpflege und Achtsamkeit thematisiert – vom Essen bis zur Meditation und quälenden Fitnesskursen mit Top-Trainern (zugegebenermaßen der einzige nicht entspannende Teil, aber es hat sich gelohnt). Nach vier Tagen wurde ich quasi zum Achtsamkeits-Profi – und habe einige Tipps für mehr Achtsamkeit und Entspannung mitgebracht.

Auf das Hier und Jetzt konzentrieren

Ob bei der Arbeit, in der Uni oder privat: Jeder kennt scheinbar endlose To-Do-Listen, die uns ungemein stressen. Um dem entgegen zu wirken, hat Christina Powter, Mitbegründerin der Activewear-Marke Chill by Will, folgenden Rat. „Wenn ich mich überfordert fühle, liegt das oft daran, dass ich mit den Gedanken in der Zukunft bin – nicht in der Gegenwart“, sagt sie. „Es kann überwältigend und stressig sein, darüber nachzudenken welche Dinge und Aktivitäten noch anstehen – viel besser ist es daher sich auf das zu konzentrieren, was im Moment von mir gebraucht wird, und mich langsam überflüssigen Aufgaben zu trennen.“ Challenge accepted!

Stichwort Monotasking

Heutzutage besteht jeder Aspekt unseres Lebens aus Multitasking. Wir sind mit unseren Texten und E-Mails beschäftigt, während wir gleichzeitig in einer wichtigen Besprechung Notizen machen – und das möglichst perfekt. Klingt erstmal nicht schlecht, doch Multitasking hat auch negative Seiten: Wer ständig verschiedene Dinge gleichzeitig macht, ist am Ende des Tages völlig erschöpft und nie in der Lage, sich einen Moment Zeit zu nehmen und präsent zu sein.

Wie können wir das beheben? Bianca Cheah, Gründerin von Sporteluxe.com, rät dazu, sich ganz bewusst nur für eine Aufgabe zu entscheiden. „Ich übe Achtsamkeit, indem ich in jedem Moment vollkommen bei der Sache bin – egal ob es darum geht, jeden Löffel meines Mittagessens zu genießen oder das Telefon abzulegen“.

Sich kurze Pausen gönnen

Selbst in geschäftigen Zeiten sollte jeder ein paar Minuten finden, in denen er sich vollkommen auf sich konzentrieren kann: Stichwort Meditation. Das geht zum Beispiel unter der Dusche. „Die Dusche ist ein großartiger Ort, um eine schnelle Mini-Meditation einzulegen“, sagt Tiffany Noelani, Mitbegründerin von Chill by Will. „Diese paar Minuten können einen großen Einfluss auf unsere Denkweise und das eigene Wohlbefinden haben.“ Für noch mehr Entspannung sorgen zum Beispiel Räucherstäbchen.

Verschiedene Formen der Meditation testen

Unter Meditation stellen sich die meisten von uns einen ruhigen Raum vor, in dem man einige Zeit völlig still sitzt. Und ja, viele Menschen entscheiden sich dafür, Meditation auf diese Weise zu praktizieren – aber es ist definitiv nicht die einzige Möglichkeit. „Die meisten Menschen denken, dass Meditation nur passiert, wenn man in einem ruhigen Raum sitzt, die Augen schließt und sich konzentriert“, sagt Nima TaherZadeh, Gründerin der Sportbekleidungsmarke Heroine Sport. Das muss aber nicht sein: „Versuche einfach herauszufinden, was deinen Geist auf natürliche Weise reinigt – das können 5 ruhige Minuten in der U-Bahn oder beim Blick aus dem Fenster sein“.

 

Nylon
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